Software

AVT Telefonhybride unterstützen Microsoft Teams

19.10.2021

Die MAGIC Telefonhybride ermöglichen in Kürze die Anbindung an die Kollaborationssoftware Microsoft Teams.

„Mit diesem Schritt erweitern wir alle unsere VoIP Telefonhybrid-Systeme um einen zusätzlichen sehr weit verbreiteten Kommunikationsweg und ermöglichen damit auf einfachste Weise, Microsoft Teams Benutzer an die Studio-Infrastruktur anzubinden“, sagt Wolfgang Peters, Managing Director der Firma AVT.
„Für die Anwender ist mit unserer Lösung ein Anruf über Microsoft Teams genau so einfach wie ein klassischer Telefonanruf und alle bekannten Funktionen wie PRETALK, HOLD und ON AIR sind wie gewohnt vorhanden“, so Wolfgang Peters weiter.

Das Telefonbuch des MAGIC THipPro LAN oder SCREENER Clients erlaubt die direkte Suche nach Microsoft Teams Benutzern innerhalb der Organisation. Auch geplante MS Teams Besprechungen werden dargestellt, so dass mit einem Tastendruck die Teilnahme an einer Besprechung erfolgen kann.

Dank der weiten Verbreitung von Microsoft Teams und der Unterstützung für fast alle gängigen Desktop- und mobilen Betriebssysteme lassen sich somit Reporter und Korrespondenten in bester HD-Voice Audioqualität in Live-Sendungen einbinden unabhängig davon, ob die vorhandene Telefon-Infrastruktur HD-Voice unterstützt.

Über die neue Windows PC-Applikation MAGIC Collaboration Server, die als Dienst auf einem (virtuellen) Server läuft, erfolgt die Anbindung an den Microsoft Teams Server. Die Funktion ist zunächst für das leistungsfähigste System MAGIC THipPro verfügbar und wird in den kommenden Wochen auch in MAGIC TH6, MAGIC TH2plus und MAGIC TH1Go integriert.
Voraussetzung für die Nutzung der Funktion ist lediglich eine Vollversion von Microsoft Teams, die in den meisten Microsoft 365 Plänen enthalten ist.

„Das ist nur der Anfang des neuen MAGIC Collaboration Server für unsere Telefonhybrid-Familie. Die nächste Erweiterung ist bereits in der Entwicklung und ermöglicht das Videosignal eines Teilnehmers anzuzeigen, um dieses zum Beispiel bei Live-Reportagen für Fernsehübertragungen zu nutzen“, ergänzt Wolfgang Peters.